Selbständig als Texter!

Der Beruf als Texter ist sehr vielseitig. Darum habe ich diesen Beruf gewählt. Es macht vor allem Spaß, sich in die unterschiedlichsten Themengebiete reindenken zu können und wenn es sich um Werbung handelt, andere davon begeistern zu können. Die Arbeit eines Texters kann verschieden ausfallen. Entweder ist dieser bei einer Werbeagentur angestellt, oder auf selbstständiger Basis. Selbst habe ich mich für die zweite Variante entschieden. Von zu Hause originelle Texte zu schreiben, fördert nicht nur meine Kreativität, es ist auch kein Tag wie jeder andere. Allerdings muss ein Texter nicht nur kreativ sein. Sehr bekannt, sind Content Portale. Hierbei können Texte angenommen werden, um dann pro Auftrag, Geld zu bekommen. Diese Artikel können demnach auch gut als Überbrückung verwendet werden. Also wenn grad keine großen Aufträge als Texter reinkommen, oder Ähnliches der Fall ist.

Was ist das besondere am selbständigen Texten?

Vor allem sollten Jene, welche sich als Texter selbstständig machen möchten, nicht nur kreativ sein, sondern es wirklich wollen. Auch hierbei gilt, aller Anfang ist schwer. Es kann allerdings eine einfache Übung gemacht werden. Diese bewirkt, die eigenen Stärken kennenzulernen. Dies soll jetzt kein Eignungstest, oder Ähnliches sein. Da es gerade beim schreiben viele Themengebiete gibt, sollten sich alle, die schreiben möchten, vorher darüber Gedanken machen. Wenn in irgendeinem Thema besondere Stärken vorliegen, sollten diese genutzt, oder ausgebaut werden. Dies führt zu mehr zufriedenen Kunden und demnach zu besseren Aufträgen. Als selbstständiger Texter, oder auch Autor, gibt es auch bei den Steuern nicht viele Unterschiede.

buch auf dem tisch liegend

Als selbständiger Texter musst du täglich Motivation mitbringen.

Ein Freibetrag bis zu 4.000 Euro im Jahr, ist auf jeden Fall mit drin. Es ist daher besser, wenn sich der Texter als Kleinunternehmer beim Finanzamt anmeldet. Wenn es später immer noch größere Aufträge gibt, kann immer noch umentschieden werden.

Vielleicht möchte aber auch einfach nur ein kleiner Nebenverdienst als Texter möglich gemacht werden.

Da die Themen – und Einsatzgebiete immens sind, findet sich bestimmt schon bald das Richtige. Ich habe meine Entscheidung nicht bereut. Es hat vor allem den Vorteil, von zu Hause arbeiten zu können. Zwar muss ich immer erreichbar sein, wenn Kundenwünsche eintreffen, doch dass ist das geringste Übel.

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So werde ich Schriftsteller!

Vom Beruf des Schriftstellers träumen sehr viele Menschen. Dementsprechend groß ist der Konkurrenzdruck auf diesem Markt.

bücher im regal

Auch gerade alte Bücher helfen dir dabei, den richtig Schreibstil zu finden.

Ausbildung

Wenn ich mich dann einmal entschlossen habe, diesen Beruf zu ergreifen, muss ich mich um die entsprechende Ausbildung bemühen. So kann ich studieren, oder über ein Volontariat bei einer Zeitung den Einstieg suchen. Es gibt unzählige Kurse, Bücher und ähnliche Hilfen, die den Weg ebnen sollen. Der Erfolg dieser Medien ist zweifelhaft, aber das entsprechende Handwerkszeug muss ich schon beherrschen. Schriftsteller ist für die meisten in diesem Beruf Beschäftigten alles andere als ein Traumberuf. Ich arbeite für einen Hungerlohn und viele Interessenten kämpfen um wenige Aufträge. Aber es bleibt viel Platz für große Träume, berühmt zu werden und Bestseller zu schreiben nämlich. Tatsache ist, dass dies nur wenigen beschieden ist. Die meisten schreiben öde Texte, die sie nicht wirklich interessieren, im Akkord und können trotzdem kaum oder gar nicht davon leben.

Zeitungen und andere Plattformen

Der Beruf des Schriftstellers hat viele Facetten, Beiträge für Zeitungen, Blogbeiträge und Gebrauchstexte schreiben, so sieht meist der Alltag aus. Zu dem Schreiben kommt noch die Kundenaquise, falls man nicht fest angestellt ist, muss ich Kunden gewinnen und in diesem Rennen bin ich ganz und gar nicht alleine. Es gibt Plattformen, wo ich meine Texte anbieten kann. Ich kann auch versuchen, Texte an Zeitungen zu schicken. Kleine Blättchen, wie Werbe- oder Kirchenzeitungen suchen manchmal noch nach Beiträgen.

buch konzentriert lesen

Beim Lesen immer auf Hinweise achten…

Bücher schreiben

Dann kann ich noch Bücher schreiben, das ist es, was den meisten Menschen zuerst einfällt, wenn von Schriftstellerei die Rede ist. Hier muss ich wieder zwischen Fachbuchautoren, die sich Kenntnisse auf einem Fachgebiet angeeignet haben und dies zu Papier bringen und der Belletristik, das ist Roman schreiben, unterscheiden. Hier gibt es die Abstufungen vom Heftchenroman bis zur Weltliteratur. Auch hier empfiehlt sich, die geschriebenen Texte einzureichen.

  • Da die Verlage sehr viele unverlangt eingesendete Manuskripte erhalten, ist zum Beispiel die Hilfe eines Literaturagenten sinnvoll. Er trifft sozusagen die Vorauswahl und versucht, das Manuskript beim Verlag unterzubringen.

Auf jeden Fall ist der Beruf mit ziemlich viel Einsamkeit verbunden, ein Mensch der gerne im Team arbeitet, wird hier unglücklich sein. Die meiste Zeit sitze ich alleine zu Hause und schreibe. Oft genug wird es schwierig sein, mich selbst zu motivieren. Bis der erste Erfolg kommt, kann es extreme Durststrecken geben. Vielleicht kommt der Erfolg auch nie. Davon zu träumen ist schön, aber ich darf leider die Realität nicht aus den Augen verlieren. Es empfiehlt sich, andere Quellen zum Lebensunterhalt hinzuzuziehen, sofern man nicht gerade Millionär ist.

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Wie erhole ich mich richtig um kreativer zu schreiben?

im anzug

Im Anzug kann man auch im Urlaub schick unterwegs sein!

Der Urlaub soll der Erholung und körperlichen und geistigen Regeneration dienen. Doch eine Urlaubsreise soll auch erlebnisreich, viele neue Eindrücke vermitteln. Natürlich möchten Reisende am Urlaubsort zumindest die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigen, vielleicht noch an geführten Ausflügen und Touren teilnehmen. Besonders, wenn es um Fernreisen geht, wollten Touristen so viel wie möglich sehen und erleben. Allerdings sind viele der Erlebnis-Unternehmungen nicht gerade von A bis Z erholsam. Sie können sogar anstrengend sein und sogar Stress verursachen. Erlebnisprogramme der Reiseveranstalter sind häufig in einen engen Zeitrahmen gedrängt. Wie lässt sich das mit der nötigen Erholung vereinbaren, die für die kommenden Arbeitsmonate unbedingt wichtig ist, wenn ich mich zuhause um das Wasser im Becken kümmern muss?

Die eigene Form der Erholung finden

Menschen sind ganz unterschiedliche Individuen. Während sich der eine am besten beim Faulenzen am Strand erholt, wünscht sich der andere anspruchsvolle Kletter- oder Mountainbiketouren und wieder andere möchten am liebsten kein Museum und keine Sehenswürdigkeit auslassen. Wichtig für einen gelungenen Urlaub, sich über die richtige Erholung für die eigenen Bedürfnisse klar zu werden. Am gesündesten ist eine gute Mischung von erholsamen Stunden am Strand oder in der Natur und schönen Erlebnissen. Wer gern Sport treibt, würde sich ohne sportliche Betätigung im Urlaub nicht wohlfühlen. Auch wer vorwiegend bei der Arbeit sitzt oder steht, sollte im Urlaub zumindest auf moderate Bewegung wie Spaziergänge, erholsame Wanderungen, Schwimmen und Radfahrten Wert legen. Außerdem sollte auch auf die Wasserqualität geachtet werden. Besonders beim Schwimmen im warmen Wasser wird durch die Heizung oft sehr viel Energie verschwendet: https://www.poolwissen.de/poolheizung-solar/

Der Körper erholt sich aber viel besser in etwas kälterem Wasser. Im so manchem Land kann es wichtig sein, einen  zu haben.  Jeder Mensch hat ein ganz eigenes Wohlfühlmuster. Das Berufsleben kann darauf keine Rücksicht nehmen, daher sollte der Urlaub danach ausgerichtet sein. Bei Gruppen- und Familienreisen müssen natürlich Kompromisse geschlossen werden, damit alle auf ihre Kosten kommen. Liebt ein Partner den gemächlichen Strandurlaub, während der andere sehr erlebnishungrig ist, sollte beide einander im Urlaub Freiräume geben, um auch allein den eigenen Vorlieben nachzugehen. Sind Kinder mit von der Partie, muss auf diese besondere Rücksicht genommen werden. Unternehmungen sollten sie weder unter- noch überfordern und schon gar nicht ständig langweilen. Ist genug Raum für Spiel und Sport mit Gleichaltrigen, werden die Kinder auch einige Besichtigungen oder ungeliebte Wanderungen mitmachen. Von Radfahrten sind sie leichter zu begeistern als von Wandertouren. Anbieter von Pauschalreisen bieten häufig spezielle Programme für die Kinder an, die den Eltern Zeit zu eigenen Unternehmungen und Erholung bieten.

schwimmbad klares sauberes wasser

So sollte ein Pool aussehen, wenn er gepflegt ist.

Aktivurlaub und Wellness – sportlich sein und verwöhnen lassen

Das ist eine ideale Mischung für alle, die gern viel erleben und sportliche Herausforderungen im Urlaub lieben. Beispielsweise in einem Hotel mit Wellness-Angeboten können sich Urlauber nach einem aktiven Urlaubstag mit schönen Touren, sportlicher Aktivität oder vielen Besichtigungen bei Massagen und anderen Anwendungen verwöhnen lassen. Das gewährleistet eine perfekte Mischung von körperlicher und geistiger Anspannung und vollkommener Entspannung. Grundsätzlich soll es aber heißen: Was Spaß macht, dient auch dem Wohlbefinden. Wer sich im Urlaub keinem Zeitdruck und keiner Überforderung aussetzt, kann sich auch richtig und gut erholen.

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Neulich in der Buchhandlung

Mein liebster Weg in die Stadt führt mich an einer Buchhandlung vorbei. Wobei, das ist nicht ganz richtig, meist endet der Stadtspaziergang dann auch tatsächlich in besagtem Buchladen. Denn ich lese für mein Leben gern. Lesen ist mein Hobby.

buchhandlung

Bücher erschaffen viele fantasivolle Bilder!

 

Ich lese alles: Sachbücher, Klassiker, Belletristik, historische Romane, Thriller, Krimis. Es gibt (fast) nichts, was ich für mich als nicht lesenswert erachten und was daher nicht auf meinem vollgestapelten Nachttisch landen würde. Und so vertreibe ich mir nun mal, wenn ich Zeit und Muße habe, die Zeit am liebsten in Buchhandlungen.
So war es auch am vergangenen Samstag: Das Glöckchen an der Buchladentür zeigte dem Inhaber mein Kommen an. Mich empfing der unvergleichliche Duft einer Buchhandlung so unmittelbar, dass mir das Herz übergehen wollte. Ich ließ mich, nicht auf der Suche nach etwas bestimmten, durch die Auslage treiben und von den Buchcovern ansprechen.
Ein Schelm, der behauptet, das Cover sei nicht von Bedeutung – es ist doch wie beim ersten Date: Der erste Eindruck zählt, auch wenn die inneren Werte letztendlich das Entscheidende sind. Mein unbändiges Glücksgefühl, mich in guter Gesellschaft zu befinden und in meinem Element zu sein, wurde nur getrübt von dem plötzlich aufkommenden Gedanken an die Tatsache, dass zu Hause noch etliche Schreibwerke darauf warteten von mir gelesen zu werden.

Meinen Besitztümern im heimischen Bücherregal wollte ich natürlich kein Unrecht tun, denn auch sie sind mir lieb und teuer und ich möchte sie auf keinen Fall missen oder würde ich gar ein Buch verkaufen. Dennoch fühle ich mich von diesem oder jenem Buch auch heute wieder beinah magisch angezogen. Denn dieses oder jenes würde sich hervorragend in Ergänzung zu einem anderen machen und / oder thematisch einwandfrei zu dem da passen.

Der Gedanke an die schier durchbrechenden Regalböden, die ihre Last kaum noch stemmen können, wollte nicht mehr weichen und begleitete mich fortan als schlechtes Gewissen bei meinem Erkundungsgang durch die Regalschluchten des Buchhandels. Ich stöberte und blätterte und las Probe, ich strich über Hardcover und Buchrücken und habe letztendlich doch ein Buch gekauft, das mir sehr am Herzen lag. Vielleicht muss ich einfach mein Bücherregal vergrößern.

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Was macht gute Texte aus?

Ein guter Text, egal ob für das Internet oder einen anderen Zweck, muss heute längst mehr sein als grammatikalisch richtig und frei von Rechtschreibfehlern. Unterschiedliche Aspekte machen einen Text, den die Besucher der Webseite oder Käufer der Bücher gerne lesen, aus.

Themebezogene Inhalte

Wer einen (Sach-)Text sucht und findet, der möchte meist zu einem bestimmten Thema Informationen haben. Darum sollte ein guter Text immer auf ein Thema genau bezogen sein. Dem Leser bringt es keinen Vorteil, wenn der Verfasser des Textes permanent abschweift, andere Themen aufgreift und mit nebensächlichen Informationen, die mit dem Thema an sich nicht viel gemeinsam haben, den Text ausschmückt.

schreibmaschine benutzen

Viele Schreiben bevorzugt auf einer Schreibmaschine, da dort keine störenden Ablenkungen vorhanden sind!

Aktiv und ansprechend.

Viele Texte sind mit Passiv Sätzen versehen. Auch wenn der Inhalt an sich stimmen mag, machen diese Sätze den Text meistens kaputt. Denn durch die komplizierten Konstruktionen und der ausweichenden Schreibweise ist der Leser überfordert und kann sich weder mit dem Verfasser noch mit dem Inhalt an sich identifizieren, dementsprechend wird er den Text auch nicht zu Ende lesen. Gerade in Ratgebertexten ist es auch sehr wichtig, den Leser zu fesseln und nach Möglichkeit mit in die eigenen Gedankengänge einzubinden. Dies kann beispielsweise durch eine auffordernde oder auch eine persönlich ansprechende Schreibweise erreicht werden.

Über Alltagswissen hinaus…

Um den heißen Brei herumschreiben und und nur Fakten und Informationen, die im Grunde bereits jeder Nutzer kennt, der sich zum jeweiligen Thema informieren möchte. Auch dies ist ein Phänomen, dass in vielen Texten vorkommt und eine gute Schreibweise und einen hervorragenden Ausdruck zerstören kann. Darum ist es wichtig, bei allen Themen mehr in die Tiefe zu gehen. Gerade bei Ratgebern sind auch persönliche Erfahrungen, Tipps und Tricks zum jeweiligen Thema sehr interessant und beim Leser gerne gesehen. Natürlich sollten diese Tipps vollkommen der Wahrheit entsprechen und dem Leser einen Mehrwert bieten, ansonsten vor allem in Sachtexten auf Anekdoten o.Ä. eher verzichten.

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Wie wird man Autor?

Worte berühren das Leben von Menschen auf der ganzen Welt. Sie inspirieren und lehren, sie informieren und motivieren, sie bringen unsere tiefsten Emotionen hervor. Als Autor ist man Herr über all diese Erfahrungen.

texten lernen kann jeder

Egal wie viel Wissen du zur Zeit hast, Texten lernen kann jeder!

Muss ein Studium sein?

Autor zu werden ist wie eine Sportart zu meistern. Man kann es zwar studieren, jedoch haben die wenigsten Autoren ein Autorenstudium abgeschlossen. Daher ist es wichtig, von anderen Autoren zu lernen. Akademie- und Hochschulkurse werden regelmäßig angeboten und bieten einen Mehrwert, für sowohl angehende Autoren als auch Profis, da man immer noch was dazulernen kann. Ein Fernstudium neben dem Beruf bildet ebenfalls eine solide Grundlage, wenn man die Zeit und den Willen dafür aufbringt.

Neben dem theoretischen Wissen ist praktische Erfahrung von Nöten. Als Anfänger gilt es daher zunächst, die verschiedenen Stile zu kennen und seine Interessen zu finden. Dem Einen liegt das Recherchieren und Aufbereiten von Informationen mehr. Der Andere bevorzugt es, seine Fantasie in atemberaubende Geschichten zu manifestieren. Manch einer fühlt sich mit kurzen Texten, wie Blogs oder Artikelbeschreibungen wohl, manch anderer wird bei großen Brocken, wie umfassenden Themenberichten oder Romanen erst richtig warm. Es empfiehlt sich daher, sich in verschiedene Textgattungen “reinzuschreiben”. Themen und Genre, die einem liegen, verfolgt man dann automatisch, da die Worte irgendwann einfach fließen.

Was mache ich für Fehler:

Das Handwerk des Autors ist das Schreiben – die Sprache ist sein Werkzeug. Dazu zählt nicht nur die perfekte Beherrschung der Sprache, in der man schreibt. Es ist unwahrscheinlich wichtig, sich seiner Fehler bewusst zu sein. Ein selbstkritischer Blick auf Rechtschreibung und Grammatik ist genauso wichtig, wie die ständige Kontrolle von Form und Stil.

Autoren neigen dazu, ihre eigenen, typischen Fehler einzubauen. Zum Beispiel benutzen manche Autoren, gerade in der Anfangzeit, bestimmte Worte sehr häufig. Dadurch kann ein Text schnell langweilig wirken. Ein Synonym-Wörterbuch schafft hier Abhilfe.

Abschließend sei noch erwähnt, dass ein Autor nie alleine ist. Es gibt jede Menge große Gemeinschaften im Internet, in denen man sich austauscht und Neulingen hilft. Wenn man sich für ein Studium oder Schreibkurs entscheidet, ist man dort ebenfalls unter Gleichgesinnten und wächst mit ihnen. Sich Hilfe zu holen oder seine Texte und Manuskripte von anderen lesen und beurteilen zu lassen, ist genau der richtige Weg.

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Mit Plan und Bedacht zum erfolgreichen Texter

Schreiben ist ein Vorgang, der die Seele reinigt und der die Kreativität des Menschen zu neuen Höhen bringen kann.
Nicht umsonst formulierte die Autorin Christa Wolg es treffend mit dem Satz “Nur schreibend kann ich über die Dinge kommen!”
Wenn auch Sie erfolgreich Texte schreiben wollen, müssen einige Dinge bedacht werden.
Zunächst einmal müssen Sie die Rahmenbedingungen des Textes und auch des Schreibvorganges klären.

fotos machen
Sind Sachbücher besser?

Haben Sie überhaupt die Zeit dazu, einen Text zu schreiben? Was für eine Art von Text soll es werden, wie lang, welche Gattung streben Sie an?
Eine Kurzgeschichte mag so beispielsweise um einiges kürzer sein als ein mehrbändiger Romanzyklus. Zugleich bedarf es aber gerade bei dieser Textgattung eines besonderen Gesprüs und ungemein vieler Übungsstunden.
Wenn Sie für sich diese ersten Fragen geklärt haben, folgt das formale Arrangement. Konzipieren Sie Zeit und Raum, wann und wo der Text spielen soll. Oder handelt es sich um einen funktionalen Text, etwa eine Rede, eine Bedienungsanleitung, ein Sachbuch?
Allen diesen Vorgängen ist dann gemein, dass sie eine strukturierte Grundlage des Textes erschaffen müssen. Formieren Sie einen Aufbau, recherchieren Sie die notwendigen Informationen und legen Sie sich die entsprechenden Daten wohl sortiert zurecht, damit Sie sie jederzeit wieder aufrufen können.

Und dann: Schreiben Sie.

Schreiben ist dabei nicht ein Handwerk, dass einfach aus dem Ärmel geschüttelt werden kann. Es ist ein Vorgang, der geübt werden muss, sowohl durch das passive Sammeln von Formulierungen und Stil durch das Rezipieren von anderen Texten – als auch durch das Ausprobieren und Ausformulieren von eigenen Handlungen. Es kann durchaus sein, dass Sie zu ein und demselben Thema zwei Dutzend Kurzgeschichten verfassen, aber nur eine Ihnen wirklich gefällt. Sollte dem so sein, dann sei Ihnen zu dieser einen Geschichte gratuliert. Denn dann haben Sie den Weg zum erfolgreich Texte schreiben gefunden!

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Wie werde ich Texter/in?

Warum diese Texter-Seite?

Heute möchte ich euch zum Start meiner Seite zeigen, was mich dazu bewegt hat, und was euch auch als Inspiration dienen kann, Texter/in zu werden:

Die Fragestellung setzt natürlich voraus, dass ich ziemlich sicher bin, dass ich mich zum Schreiben von Texten überhaupt eigne. Es handelt sich tatsächlich durchaus um eine Kunstform. Ähnliche Fragen könnten lauten: wie werde ich Musiker, oder: wie werde ich Maler ?

texten ist nicht schwer

Die Voraussetzungen

Voraussetzung Nr. 1 ist ganz sicherlich eine gute Rechtschreibung. Da geht es aber auch schon los mit der Verunsicherung. Es gibt viele ältere Menschen die die deutsche Sprache gut gelernt haben und absolut fehlerfrei schreiben konnten. Dann kamen die deutschen Kultusminister der 16 Länder mit ihrer Langeweile daher und waren fest davon überzeugt, dass die deutsche Sprache unbedingt eine Rechtschreibreform braucht. Nach ersten Einigungen auf Modifikationsansätze folgten noch zwei oder drei zusätzliche Reförmchen, und jetzt stecken wir in Deutschland in einer Situation fest, in der nur noch ein paar wenige Spezialisten wirklich wissen, was wirklich richtig oder eindeutig falsch ist. Das ist natürlich schon eine echte Herausforderung für einen normalen deutschen Texter.

Voraussetzung Nr. 2 ist, ganz abgesehen von der korrekten Orthographie, die kaum jemand leisten kann, ein fesselnder Schreibstil, der die Menschen zum Weiterlesen ermuntert. Über eine wichtige Tatsache müssen wir uns alle im Klaren sein. Das Internet und die tägliche Überflutung der Menschen mit Informationen hat schon längst dazu geführt, dass die Menschen weder richtig lesen können, noch wollen. Bitte beobachten Sie sich doch mal selbst: Wie lesen Sie, wenn Sie vor dem Bildschirm sitzen ? Richtig, Sie überfliegen die Zeilen und Abschnitte quer in der Hoffnung, irgend ein Signalwort zu finden, das Sie bereit sind, für halbwegs interessant einzustufen. Kaum ein Mensch nimmt sich, genau so wie Sie, heute noch die Zeit und Muße, sich einen Satz, einen Abschnitt, Wort für Wort aufmerksam durchzulesen. Das, was gute Literatur bisher immer ausmachte, die ganz besondere Kombination von Worten zu Bildern, Klängen und Düften ist doch in der heutigen, hektischen Zeit völlig obsolet.

Wer eine Antwort darauf geben kann, wie man heute noch die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich ziehen kann, hat mehr als nur den Literatur-Nobelpreis verdient. Aus diesem Grunde ist die Antwort auf die Frage: “Wie werde ich Texter/in?” eigentlich eher einfacher geworden: Schreiben Sie, schreiben Sie viel über möglichst alle Themen und hoffen Sie, dass rein statistisch möglichst viele Menschen Ihre Texte lesen, dann sind Sie am Ende auch nachweislich ein guter Texter.

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